Elternarbeit – ich darf mitgestalten

Ein Beitrag von Nadine Ruelfs-Porath

Als die Suche nach einem KiGa bzw. einer KiTa los ging, war ich erschrocken vom Begriff „elternintativ“. Nach einem Gespräch mit der Leitung, war ich so begeistert, wie toll man sich einbringen kann, dass ich dies am liebsten Jedem „verkauft“ hätte.

Die Nähe zu den anderen Eltern, der Austausch mit den Erzieherinnen und besonders zu den Kindern, die ja auf einmal doch irgendwie aus dem Haus sind ist eine Herausforderung. Man ist einfach näher dran, hat die Chance sich einzubringen, mit zu gestalten – Ideen haben, Schwerpunkte auszubauen – ganz einfach, jeder nach seinen Stärken.

Unzählige Möglichkeiten

Die Elternarbeit wird nicht einfach jedem zugeteilt, man hat die Möglichkeit zur Gartenarbeit, zu Reinigung, Küchenarbeit, Aktionen zu organisieren, darüber hinaus gibt es den Elternrat und den Vorstand.

Es gibt also unzählige Möglichkeiten seine Elternstunden (pro Paar 34 Std / Jahr) zu gestalten und sich einzubringen. Ich bin der Überzeugung, dass man, wenn man die für sich richtige Aufgabe gewählt hat, auch gerne bereit ist, für die Kinder, die Gemeinschaft und für sich auch mal das ein oder andere an Mehrarbeit zu leisten.

Ich persönlich habe meinen Platz im Vorstand und gehe völlig in dieser Aufgabe auf, man wird in ein Team, welches Begeisterung und jede Menge Enthusiasmus versprüht aufgenommen und ist vom ersten Moment an mit genau so viel Freude bei der Sache wie alle Beteiligten.

Danke liebes Team,

mein erster Eindruck hat sich bestätigt – es ist toll mit Gestalten zu dürfen!

Nadine

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