Güno van Leyen und Kleoland begeistern die Marienkäfer

In den vergangene Wochen konnten sich die kleinen Marienkäfer gleich über zwei besondere Veranstaltungen freuen. Erst wurde es mit Güno van Leyen musikalisch.

Güno van Leyen singt und spielt Gitarre, Kinder tanzen dazu

Der Musikpädagoge ist seit gut zwei Jahrzehnten ein gern gesehener Gast in unserer Kita. Die Kinder haben Spaß und lernen spielerisch Grundrhythmen, elementare Instrumente, Töne und Bewegungen kennen. Die Auswahl seiner Lieder, die er teilweise selbst komponiert und mit Gitarre und Handharmonika begleitet, bietet den Kindern viele Möglichkeiten mitzumachen: mit Gestik und Mimik, Tanz und Gesang aber auch mit Rhythmusinstrumenten. Es geht Güno van Leyen weniger um Unterricht als vielmehr um fröhlich erlebtes Miteinander, Spaß, Bewegung und Freude an der Möglichkeit, über Musik und die eigene Stimmen neue Formen des Ausdrucks zu entdecken. Und damit begeistert er jedes Jahr aufs Neue die Kinder, die begeistert mitsingen, -tanzen und -klatschen. 

 

„Kleoland“ wir kommen

Zwei Wochen später ging es dann zum „Kleoland“, dem Indoor-Spielplatz in Kleve. Fragt man die Kinder, was toller war – die Zugfahrt oder das Klettern und Toben – dann lautet die Antwort einhellig: „Beides!“ Denn schon der Weg dorthin ist aufregend und spannend. Zu Fuß geht es zum Bahnhof und von dort mit dem Zug drei Stationen bis nach Kleve. Nach einem kurzen Spaziergang heißt es dann „Schuhe aus und ab ins Vergnügen.“

Kinder spielen im KleolandAuf vier Ebenen wir geklettert, gesprungen, gespielt und gerutscht. Auf den gut 1.000 Quadratmetern tobten sich am Vormittag nur unsere Kinder aus, bevor später auch andere Kinder dazu gekommen sind. Um die Mittagszeit gab es ein leckeres Mittagessen zur Stärkung. Gegen 16 Uhr ging es dann wieder mit dem Zug nach Hause, wo die Eltern die müden und zufriedenen Kinder am Bahnhof erwarteten. 

Schnupper-Besuch im November 2018

Kita Marienkäfer lädt interessierte Eltern zum Schnupper-Besuch ein

Die Kindertagesstätte Marienkäfer e.V. lädt interessierte Eltern zu einem Schnuppertag ein. Am Samstag, 24. November, haben alle, die für das Kindergartenjahr 2019/2020 einen Kita-Platz suchen, die Möglichkeit, sich gemeinsam mit ihrem Kind ein Bild von der Einrichtung zu machen.

Zwischen 15.00 und 17.00 Uhr stehen die Leiterin des „Marienkäfers“, Beate Kaus, Vertreter des Vorstands und des Elternrats sowie Erzieher Rede und Antwort. Wie sieht das pädagogische Konzept aus? Was ist Papilio? Wie spät können die Kinder gebracht, bis wann sollen sie abgeholt werden? Wie viele Kinder sind in den beiden Gruppen? Und wie viele U3-Plätze gibt es? Wie sieht es mit den Mahlzeiten aus? Und was bedeutet „Elterninitiative“ genau?

Natürlich können an diesem Nachmittag auch die Räumlichkeiten in Schravelen ganz in Ruhe angeschaut werden: die Gruppenräume, der Schlafraum, der Turnraum, die sanitären Einrichtungen, die Küche oder das Außengelände.

Wer am 24. November verhindert ist, kann unter der Telefon-Nummer 0 28 32 / 8 02 50 selbstverständlich auch einen anderen Termin vereinbaren.

30 Jahre Kita Marienkäfer!

Es geht los: heute, Sonntag um 11:00 Uhr steigt unsere Party – Ende gegen 17:00 Uhr.

Begrüßung durch Beate

 

 

Gleich gibts eine Überraschung für unsere liebe Beate 🤫

 

Da fliegt sie dahin … 👋🏼

 

Der Vorstand gratuliert 🤗

 

DSGVO-konformes Ratespiel: Wer gratuliert hier der Beate?  🤓

 

😋

Das „Berliner Eingewöhnungsmodell“

Dieses Modell der Eingewöhnung von Kleinkindern (so genannte U3) in den Alltag eines Kindergartens, bzw. einer Kindertagesstätte wurde in den 1980er Jahren in Italien entwickelt und später in Berlin erprobt. Es basiert auf langjährigen Erfahrungen und ist wissenschaftlich fundiert.

Im Kern geht es beim Berliner Eingewöhnungsmodell um die behutsame, zeitlich individuelle Gewöhnung des Kindes an die neue Umgebung. Aber auch Eltern brauchen häufig etwas Zeit, ihr Kind in vertrauensvolle Hände zu überlassen.

In mehreren Phasen – unten eine vereinfachte Darstellung – wird das Konzept des Berliner Eingewöhnungsmodells all diesen Aspekten gerecht:

  • Grundphase: In den ersten drei Tagen bleibt das Kind gemeinsam mit einer Bezugsperson (zum Beispiel die Mutter) eine Stunde gemeinsam in der Einrichtung. Die Erzieherin / der Erzieher nimmt dann Kontakt zum Kind auf.
  • Am 4. Tag wird ein erster Trennungsversuch unternommen, wobei die Bezugsperson jedoch stets in der Nähe bleibt. Diese Zeit der Trennung dehnen wir dann Tag für Tag aus, so dass das Kind Schritt für Schritt Vertrauen zur Erzieherin / zum Erzieher gewinnen kann. Auch in dieser Zeit soll die Bezugsperson jederzeit – zum Beispiel telefonisch – erreichbar sein.
  • Nach ein bis drei Wochen, also individuell und erst, wenn das Kind die Erzieherin / den Erzieher als sichere Basis akzeptiert, ist die Eingewöhnungszeit abgeschlossen.