Schnupper-Besuch im November 2018

Kita Marienkäfer lädt interessierte Eltern zum Schnupper-Besuch ein

Die Kindertagesstätte Marienkäfer e.V. lädt interessierte Eltern zu einem Schnuppertag ein. Am Samstag, 24. November, haben alle, die für das Kindergartenjahr 2019/2020 einen Kita-Platz suchen, die Möglichkeit, sich gemeinsam mit ihrem Kind ein Bild von der Einrichtung zu machen.

Zwischen 15.00 und 17.00 Uhr stehen die Leiterin des „Marienkäfers“, Beate Kaus, Vertreter des Vorstands und des Elternrats sowie Erzieher Rede und Antwort. Wie sieht das pädagogische Konzept aus? Was ist Papilio? Wie spät können die Kinder gebracht, bis wann sollen sie abgeholt werden? Wie viele Kinder sind in den beiden Gruppen? Und wie viele U3-Plätze gibt es? Wie sieht es mit den Mahlzeiten aus? Und was bedeutet „Elterninitiative“ genau?

Natürlich können an diesem Nachmittag auch die Räumlichkeiten in Schravelen ganz in Ruhe angeschaut werden: die Gruppenräume, der Schlafraum, der Turnraum, die sanitären Einrichtungen, die Küche oder das Außengelände.

Wer am 24. November verhindert ist, kann unter der Telefon-Nummer 0 28 32 / 8 02 50 selbstverständlich auch einen anderen Termin vereinbaren.

30 Jahre Kita Marienkäfer!

Es geht los: heute, Sonntag um 11:00 Uhr steigt unsere Party – Ende gegen 17:00 Uhr.

Begrüßung durch Beate

 

 

Gleich gibts eine Überraschung für unsere liebe Beate 🤫

 

Da fliegt sie dahin … 👋🏼

 

Der Vorstand gratuliert 🤗

 

DSGVO-konformes Ratespiel: Wer gratuliert hier der Beate?  🤓

 

😋

Das „Berliner Eingewöhnungsmodell“

Dieses Modell der Eingewöhnung von Kleinkindern (so genannte U3) in den Alltag eines Kindergartens, bzw. einer Kindertagesstätte wurde in den 1980er Jahren in Italien entwickelt und später in Berlin erprobt. Es basiert auf langjährigen Erfahrungen und ist wissenschaftlich fundiert.

Im Kern geht es beim Berliner Eingewöhnungsmodell um die behutsame, zeitlich individuelle Gewöhnung des Kindes an die neue Umgebung. Aber auch Eltern brauchen häufig etwas Zeit, ihr Kind in vertrauensvolle Hände zu überlassen.

In mehreren Phasen – unten eine vereinfachte Darstellung – wird das Konzept des Berliner Eingewöhnungsmodells all diesen Aspekten gerecht:

  • Grundphase: In den ersten drei Tagen bleibt das Kind gemeinsam mit einer Bezugsperson (zum Beispiel die Mutter) eine Stunde gemeinsam in der Einrichtung. Die Erzieherin / der Erzieher nimmt dann Kontakt zum Kind auf.
  • Am 4. Tag wird ein erster Trennungsversuch unternommen, wobei die Bezugsperson jedoch stets in der Nähe bleibt. Diese Zeit der Trennung dehnen wir dann Tag für Tag aus, so dass das Kind Schritt für Schritt Vertrauen zur Erzieherin / zum Erzieher gewinnen kann. Auch in dieser Zeit soll die Bezugsperson jederzeit – zum Beispiel telefonisch – erreichbar sein.
  • Nach ein bis drei Wochen, also individuell und erst, wenn das Kind die Erzieherin / den Erzieher als sichere Basis akzeptiert, ist die Eingewöhnungszeit abgeschlossen.